didi-maus-site - Einmal Deutschland - Immer Deutschland?!
 

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Titel: Einmal Deutschland - Immer Deutschland?
Pairing: Palmarsson/Kraus // Geirsson/OC // Nagel/Klein
Inhalt: Mimi geht es total dreckig. Ständig ist er verletzt, mit seinem Freund streitet er nur noch, sein bester Freund hat selbst genung Probleme und seine beste Freundin hat er seit über 6 Jahren nicht gesehen. Da kann es doch nur besser werden, oder?

1.Kapitel: Zicke! Bock?

Mimi saß mal wieder auf seiner Couch und starrte gedankenverloren auf den Fernseher. Die Jungs spielten gerade und er saß mal wieder hier zu Hause. Konnte nicht spielen wegen irgendeiner scheiß Verletzung. Wie so oft in letzter Zeit. Leise fluchte er.
Die Situation wäre anscheint aber dieselbe. Auch wenn er jetzt bei den Jungs wäre und spielen könnte, würde er auf der Bank sitzen. Denn seit einigen Tagen war er in Gedanken nur noch bei Joleen, seiner damaligen besten Freundin, und konnte sich auf nichts anderes mehr konzentrieren. Seine beste Freundin, die er seit 6 Jahren nicht gesehen hatte. Seit sie nach Amerika gezogen war, um dort zu studieren, hatte er sie nicht mehr gesehen. Anfangs hatten sie noch telefoniert, oder sich geschrieben, aber auch das hatte mit der Zeit nachgelassen. In letzter Zeit vermisste er sie total. Nicht nur wegen den blöden Verletzungen, die ihn im Moment plagten, er hatte auch noch Stress mit seinem Freund. Bei solchen Sachen war sie sonst immer für ihn da.
Ständig wenn er sich mit Aron traf, stritten sie. Theoretisch mussten sie sich nur sehen und schon stritten sie.
Mimi war echt ko. Dieser ganze Zoff half ihm wirklich nicht weiter. Er liebte Aron doch. Trotzdem diskutierten sie nur noch oder schrien sich an.
Mimi konnte den Blick einfach nicht vom dem schwarzen Bildschirm wenden. Innerlich hoffte er vielleicht eine Nachricht von Jojo zu bekommen. Was für ein Wunder.
Nach sechs Jahren sollte sie sich genau jetzt melden? Warum rief er sie nicht einfach an?
Immer wieder schob er seinen Stress vor. Aber er vermisste sie. Ihre Anwesenheit, ihr Lachen, einfach alles.
Leise seufzte er. Endlich wand er den Blick ab. Nur um ihn dann auf die gegenüberliegende Wand gleiten zu lassen. Die Wand mit den Bildern. Allen möglichen Bilder, ob von ihm und seiner Familie, den Jungs vom Handball, Aron.. Mimi zuckte zusammen. Die Erinnerung an Aron trieb ihn ein Stich ins Herz. Vor allem aber auch die Bilder mit Jojo blieben nicht ganz ungerührt an seiner Herzgegend.
Sofort wand er den Blick ab. Warum mussten die beiden wichtigsten Personen aus seinem Leben ihn genau in diesem scheiß Moment ignorieren?
Mimi musste sich jetzt einfach irgendwie ablenken und bekanntlich half ihm da am Besten Sport. Auch wenn er nicht durfte, er musste jetzt einfach joggen. Schnell zog er sich um und ging raus. Die kühle Nordluft brannte auf seinem Gesicht, aber es war ihm egal.


Joleen saß im Flieger zurück nach Hamburg. Sie war total müde und wollte schlafen, konnte es aber einfach nicht. Immerzu dachte sie an Mimi. Sooft hatte sie in den letzten sechs Jahren nicht an ihn gedacht. Zumindest nicht bewusst. Unbewusst dachte sie wohl nur an ihn. Sie starrte auf den blöden Monitor. Irgendein irrsinniger Film lief dort. Selbst der erinnerte sie an Mimi. Seufzend ließ sie sich in den Sitzt zurückfallen und schloss die Augen. Dann schlief sie ein.


Jetzt stand sie am Flughafen in Hamburg. Jojo war endlich wieder zu Hause. Endlich wieder in Deutschland und diesmal würde sie auch bleiben. Ihr Studium war beendet und endlich war sie Ärztin. Endlich konnte sie Mimi wieder sehen. Den ganzen Flug über dachte sie nach, ob Mimi sie überhaupt noch sehen wollte.
Sie wusste nur, dass er jetzt in Hamburg war. Hamburg war aber keine kleine Stadt, wie sollte sie Mimi hier nur finden? Erstmal ging sie zum Hafen und schaute sich um. Sie hatte Deutschland sehr vermisst. Einfach alles. Klar Amerika, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, war einfach klasse, aber eben nicht Deutschland.
Sie schloss die Augen und genoss den kalten, schneidenden Wind, der ihr durchs Gesicht fegte und ihre Kurzen blonden Haare umher warf. Ob Mimi etwas dagegen hatte, dass die Haare jetzt kurz waren? Immerhin kannte er sie nur mit langen Haaren, die sie meist zu einem langen Pferdeschwanz getragen hatte.
Irgendwo hier war ihr Mimi. Irgendwo in dieser Stadt. Vielleicht saß er gerade bei sich zu Hause und hatte Besuch von seinen Kumpels, oder seinem Freund, wenn er denn einen hatte. Jojo vermisste ihn total. Sie wollte einfach wieder zu ihrer Zicke.

Mimi joggte am Hafen lang. Er liebte die Aussicht hier. Schon seit er nach Hamburg gegangen war. Hier fühlte er sich irgendwie frei und glücklich.
Dieses Gefühl kannte er sonst nur in Arons oder Jojos Nähe. Schon wieder dachte er an die zwei. Konnten er sie nicht einfach vergessen? Schnell rannte er weiter, um auf klare Gedanken zu kommen.
Dabei sah er die junge kleine Frau zu spät und rannte sie um. Zusammen lag er kurz etwas benommen mit der Frau am Boden. Schnell rappelte er sich auf und half ihr hoch.
“Tut mir total Leid!”
“Ist schon ok, ehrlich..”
Sie lächelte ihn an. Irgendwas an ihrer Art kam Mimi total bekannt vor, aber er konnte es einfach nirgendwo zuordnen.


Jojo war echt überrumpelt. Irgendwoher kannte sie diesen Typen. Dann fiel es ihr wie schuppen von den Augen. Dieses Grinsen verfolgte sie durch ihre Träume. Das konnte nur Mimi sein! Aber irgendwas stimmt einfach nicht mit ihm. Dieses Grinsen schien aufgesetzt und auch das Leuchten in seinen Augen fehlte, eher sah sie schmerz darin. Außerdem hatte er dunkle Ringe unter den Augen und schien lange nicht wirklich gut geschlafen zu haben. War das alles nur ihre Schuld? Nein! So durfte sie nicht denken, schließlich hatte sie ihn auch so sehr vermisst und sah noch lange nicht so aus.
Ohne darüber nachzudenken, schloss sie ihn fest in eine Umarmung.
“Ich hab dich vermisst, Zicke!”
Die Anspannung, die sie zuerst bei ihm feststellte, lockerte sich bei den Worten.
Sofort sah sie zu ihm auf, und ein kleines Leuchten mischte sich zwischen den Schmerz in seinen Augen.
“Jojo?”, fragte er vorsichtig. Sie konnte nur nicken und lächeln. Dann erdrückte er sie fast.
“Wo sind deine Haare hin?”
“Was für eine tolle Begrüßung!”, lachte Jojo. War ja so typisch Mimi. Wieso zugeben, dass er sie vermisst hatte? Nein, erst musste er fragen wo ihre Haare waren. Nur weil sie endlich mal den Mut hatte eine Kurzhaarfrisur zu probieren, die ihr auch noch super stand.
“Sorry..” Sofort ließ er sie los und senkte den Blick.
“Hey, was ist los?”
Vorsichtig schüttelt er den Kopf. Dann schaut er wieder hoch. Irgendwas stimmte mit ihm nicht. Er hatte wirklich immer mit ihr über seine Probleme geredet und jetzt schluckte er alles runter?
“Wo wohnst du jetzt eigentlich..?”
Er hatte sie etwas aus der Fassung gebracht. Ihr war klar, dass er sie das Fragen würde, aber insgeheim hatte sie gehofft er würde es vergessen. Sie wollte ihm einfach nicht sagen, dass sie in einem Hotel wohnte und dann nicht mal wusste in welchem überhaupt.
Trotzdem wollte sie ihn nicht anlügen.
“Ich weiß noch nicht, in irgendeinem Hotel wahrscheinlich..”
Ein Fehler wie sich herausstellte.
“Kommt gar nicht in Frage! Mein Bock zieht nicht in irgendein Hotel. Du kannst mit zu mir!” Sie musste leicht grinsen.
“Danke, Zicke!”
Mimi grinste. Er schulterte ihre Tasche und nahm ihre Hand, dann zog er sie Richtung nach Hause.
Jojo war sich sicher, dass der Abend noch lang werden würde.













Kapitel 2: Mimis Geschichte

Sie hatte Recht. Der Abend war noch lang gewesen. Sie hatten über alles mögliche geredet, aber nur über eher unwichtige Themen. Sie wusste immer noch nicht warum es Mimi so schlecht ging. Dafür wusste er alles was sie in den letzen sechs Jahren getan hatte.
Jojo wusste nicht mehr wie sie dahin kam, aber am nächsten Morgen wachte sie in seinem Schlafzimmer auf. Etwas verschlafen sah sie sich um. Mimi war eigentlich ein Langschläfer, aber er war nicht hier. Entweder war er also schon wach oder schlief auf der Couch im Schlafzimmer. Das letzte schloss sie aus.
Etwas wacher setzte sie sich auf und sah sich weiter um. Das Zimmer war modisch eingerichtet. Die Möbel waren alle hell. Außerdem war das Zimmer aufgeräumt. Total ungewöhnlich für Mimi, er war eigentlich schon immer ein Chaos-Monster. So viel konnte er sich einfach nicht verändert haben.
Sie wollte einfach nur wissen wer dahintersteckte und ihm helfen, dass alles wieder besser wurde.
Vorsichtig stand sie auf und tapste zur Tür. Plötzlich zuckte sie zusammen. Mimi schrei irgendjemanden an. Anscheint am Telefon, da sie keine Antwort hörte.
Mit wem auch immer er gerade telefonierte, sie wollte ihm sicher nicht stören, aber sie würde ihn gleich darauf ansprechen und eine Antwort bekommen. Egal wie lange sie warten musste.


Mimi war froh. Vor ihm saß Joleen. Sechs Jahre hatte er sein beste Freundin nicht gesehen und jetzt saß sie hier vor ihm und erzählte ihm alles von Amerika. Immer wieder überlegte er ihr von Aron zu erzählen, ließ es dann aber doch. Sie sah total müde aus und ein Gespräch über Aron würde etwas länger dauern. Morgen würde er es ihr aber sagen. Alles.
Als sie dann eingeschlafen war, trug er sie vorsichtig ins Schlafzimmer aufs Bett. Eine Zeit lang beobachtet er sie noch, ehe er zurück ins Wohnzimmer ging.
Sie war wirklich hier. Insgeheim hoffte Mimi, dass sie diesmal bleiben würde und nicht einfach so wieder verschwand.
Er schaute an die Zimmerdecke. Immer wieder dachte er an Aron, bis er irgendwann einschlief.


Schnell wurde der Schwabe wieder wach. Ein Blick auf die Uhr verriet ihm, dass es erst halb sechs war. Es war einfach zum verrückt werden und auch die Aussicht, dass die Couch nicht die beste Schlafgelegenheit war, verschönerte seinen Tag nicht wirklich. Einfach alles tat ihm weh.
Vorsichtig stand er auf und ging ins Bad um sich zu duschen.

Als er aus dem Bad kam war es kurz nach sechs. Aus irgendeinem Grund fühlte er sich auf einem total müde. Trotzdem wusste er, sobald er sich hinlegen würde er kein Auge zu bekommen.
Also setzte er sich zurück ins Wohnzimmer und zappte durch die Programme im Fernsehen.
Gegen sieben Uhr klingelte sein Handy. Ohne überhaupt auf den Display zu achten nahm er ab.
“Kraus?”
“Hey Mimi..”
Aron! Mimi hatte wirklich keine Lust und vor allem keine Kraft sich jetzt mit Aron zu streiten.
“Hey, was gibt’s?”, fragte er fürsorglich seinen Freund.
“Darf ich dich jetzt nicht mal ohne Grund anrufen?”, Aron versuchte sich zu beherrschen, klang trotzdem leicht gereizt. Auch Mimi Laune sank mit einem Mal immer mehr, versuchte sich jedoch zurückzuhalten.
“Doch klar, aber es wundert mich etwas..”
“War ja klar. Ich versuch irgendwie mich wieder mit dir zu versöhnen und du kommst gleich wieder so..!”
“Willst du jetzt sagen, dass alles meine Schuld sei? Wir zoffen uns nur noch und dann soll ich mich bei so einem Anruf und diese Uhrzeit nicht wundern?”, mit jedem Wort wurde Mimi lauter. Hoffentlich weckte er Jojo nicht.
Auch Aron blieb nicht ruhig.
“Dann geh doch beim nächsten Mal einfach nicht  ran, wenn ich dich anrufe!”, damit hatte er aufgelegt.
Mimi warf sein Handy mit voller Wucht gegen die Wand. Zitternd ließ er sich auf die Couch nieder. Die Tränen, die während des Telefonats in seinen Augen brannten, flossen jetzt über seine Wangen. Genau das, was nicht passieren sollte. Er wollte sich doch mit Aron vertragen und jetzt hatte er Schluss gemacht? Aber war überhaupt Schluss?
Mit allen Mitteln hatte er versucht seine Wut gegenüber Aron zu unterdrücken, aber es ging nicht.
Plötzlich zuckte er zusammen. Eine Hand hatte sich um seine Schulter gelegt. Er hatte Jojo geweckt.
Leicht lehnte er sich gegen sie. Erst als sie ihn fest in den Arm nahm und ihm beruhigend über dem Rücken streichelte, merkte er, wie sehr er Jojo in den letzten sechs Jahren vermisst hatte.
“Willst du drüber reden?” Sie strich ihm sachte durch die Haare. Vorsichtig nickte er.
“Bin ich dir wohl schuldig..”
Vorsichtig hob sie seinen Kopf.
“Du musst gar nichts, ok?”
“Doch.. Du verdienst die Wahrheit..”, dann begann er zu erzählen.

“Dominik hatte mich zu sich eingeladen. Wie wollten zusammen feiern gehen. Jetzt saßen wir einfach da und warteten schon eine halbe Stunde auf Aron.
“Wenn der gleich nicht kommt, dann geh ich! Ich bin doch nicht hier hergekommen um auf jemanden zu warten.”
“Du bist nicht besser, wann warst du schon mal pünktlich?”, lachte Dominik.
“Das ist ja wohl was ganz anderes!”, versuchte ich mich rauszureden.
“Stimmt, du verpasst gleich einen Flieger und kommst Stunden zu spät!”. Dem Kissen, das ihm entgegen flog, wich er geschickt aus.
“Du bist fies, weißt du das?” Gespielt empört lehnte ich mich zurück.
Ehe Dominik etwas erwidern konnte klingelte es an der Tür. Mit einem breiten Grinsen, stand er auf und öffnete sie. Mein “Endlich” ließ er dabei unkommentiert.
Ich schloss die Augen und hing meinen Gedanken nach. Deswegen bekam ich auch nicht mit, dass Aron und Mini das Zimmer wieder betraten. Erst als Aron laut anfing zu lachen, schreckte ichi auf.
“Klar, erst zu spät kommen und sich dann noch über die anderen lustig machen.”
Aron wurde sofort rot und schaute auf den Boden. Ich fand das irgendwie total süß.
Ich glaub schon da hatte ich mich in ihn verliebt. Er war einfach so total süß und schüchtern.
Zumindest schien es bei ihm nicht anders gewesen zu sein. Wir sind dann schließlich losgegangen  Den ganzen Abend hingen Aron und ich zusammen. Seit dem haben wir uns öfter getroffen und sind dann zusammen gekommen.”


Mimi starrte unentwegt auf eine Stelle an der Wand. Die Erinnerung an den Tag und die darauffolgenden Monate taten immer noch zu sehr weh.
Jojo strich ihm noch immer sachte durch die Haare. Sie hatte die ganze Zeit über nichts gesagt. Mimi machte das nur noch nervöser. Irgendwelche Fragen musste sie doch haben.
Die Stille zwischen ihnen machte ihn noch verrückt.
“Was ist dann passiert?”, durchbrach sie nun endlich die Stille. Er hatte mit dieser Frage gerechnet, trotzdem wusste er nicht, wie er ihr antworten sollte. Einfach, will er die antwort selbst nicht wusste.
Abwesend zuckte er die Schultern.
“Keine Ahnung, es ist einfach so passiert. Erst haben wir uns nur so wegen jedem kleinen Mist sofort angedickt, später haben wir uns dann wegen jeder Kleinigkeit angeschrien.”
“Wieso fährst du nicht zu ihm und redest persönlich mit ihm?”
“Was soll das bringen? Wir können doch so schon nicht mehr vernünftig reden..”
Jojo seufzte leise. Mimi setzt sich auf und sah sie an. Irgendwie hoffte er, dass sie versuchte ihn weiter zu überzeugen, hatte aber auch Angst, vor dem, was danach kommen würde.
“Was ist nur los mit dir Mimi? Früher hättest du alles versucht ihn zurückzubekommen und jetzt gibst du einfach auf..”
Mimi wollte sie unterbrechen, ihr erklären, dass es zwecklos sei, doch sie ließ es nicht zu.
“..Du liebst ihn und er dich auch, sonst hätte er dich nicht angerufen. Also, du ziehst dich jetzt an, frühstückst was und dann fahren wir!”
“Aber…”, eigentlich wusste Mimi, dass jeder Widerspruch zwecklos war, aber er musste trotzdem alles versuchen.
“Kein aber Mimi, wir fahren!”, damit war für Jojo die Sache abgehakt. Mimi stand auf und ging ins Schlafzimmer, um sich umzuziehen. Er hörte noch wie Joleen ins Bad ging und kurz danach die Dusche anging.
Dann setzt er sich in die Küche. Frühstücken konnte er nicht. Wenn er nur an Essen dachte, wurde ihm total schlecht.
Er wollte unbedingt, dass Jojo wieder da war. Jetzt war sie wieder bei ihm und trotzdem fühlte er sich nicht besser. Er freute sich natürlich total, dass seine beste Freundin wieder da war, aber ebenso klar war ihm, dass sie ihn nicht einfach mit seinen Problemen alleine lassen würde, so wie es die anderen bis jetzt gemacht hatten. Sie war einfach die einigste Person, der er nicht widersprechen konnte.
Schweigend betrat sie die Küche und setzt sich neben ihn.
“Bereit?”
Etwas hilflos schüttelte er den Kop.
“Du schaffst das. Ich bin bei dir!”, damit strich sie ihm über die Hand. Gab ihm Kraft und Sicherheit, dass er nicht alleine war.
Dankend blickte er sie an und etwas mutiger stand er auf und ging raus.
Jojo folgte ihm.
Mimi kostete die Fahrt viel ab. Er wusste nicht, wie er sich Aron gegenüber verhalten sollte. Er vermisste ihn und hatte totale Angst, dass Aron ihm abweisen würde. Hoffentlich hatte Joleen recht.
Schweigend starrte er aus dem Fenster. Dieses Gespräch mit Aron musste gleich, musste einfach klappen, denn ohne ihn konnte und wollte Mimi nicht weiterleben.

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